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Mistelkrone 50cm als Dekoration

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Beschreibung

Die weißbeerige Mistel (lat.: Viscum album) ist ein immergrüner Halbparasit, der kugelförmig in Baumkronen wächst. Sie entzieht mit ihren Wurzeln dem Wirt Nährstoffe oder Wasser. Die Mistel hat immergrüne Zweige und eiförmige, ledrige Blätter. Das Küssen unter dem Mistelzweig hat sich in viele Teile der Welt verbreitet. Das gernemit Bändeln geschmückte Wintergrün ist als Weihnachtsdekoration kaum mehr wegzudenken.


Die Mistel gilt in vielen anderen Ländern als Liebes-, Glücks- und Schutzsymbol. In vielen Häusern hängen in der Weihnachtszeit Mistelzweige in Türrahmen.


In England des 18. Jahrhunderts nannten sich die Früchte des Mistelzweiges "Kuss-Kugeln". Eine junge Frau, die zur Weihnachtszeit unter dem Immergrün, das mit Bändern ansehnlich geschmückten ist, steht, darf einen Kuss nicht ablehnen. Dieser Kuss kann eine Romanze, beständige Freundschaft oder Wohlwollen bedeuten. Damit es zur Heirat zwischen den Küssenden kommt, wird in manchen Gebieten Englands der Mistelzweig in der zwölften Nacht verbrannt. Blieb ein Mädchen jedoch ungeküsst, hielt es die Erwartung hoch, im folgenden Jahr zu heiraten.


Es besteht auch die streng zu beachtende Spielregel, dass je nach dem, ob eine, zwei oder mehrere Beeren des Mistelzweiges, unter dem das Mädchen und der Junge standen, gepflückt werden, die Anzahl der Küsse bestimmt. Trägt der Zweig keine Beeren mehr, so findet auch das Küssen darunter ihr Ende. Hierbei ist nicht unbedingt vorgegeben, dass der Junge die Initiative ergreifen muss.


In Kanada verspricht sich ein verliebtes Paar mit einem Kuss unter dem Mistelzweig die Heirat und zudem gilt er als Prophezeiung für ihr Glück und ein langes Leben.


Ein vor allem in den USA verbreiteter Brauch unter dem Mistelzweig. soll zudem Geister, Unheil und Hexen vertreiben.


In Frankreich wurde der Brauch beispielsweise zunächst nur am Neujahrstag praktiziert, aber heute kann unter dem Mistelzweig an all den Feiertagen geküsst werden.


Auch schon in Gallien und bei den Germanen galt die Pflanze als Glücksbringer und wurde als Zeichen der Götter angesehen. Sie wird auchin der Medizin benutzt und auch heute findet sie dort noch Verwendung (Bluthochdruck, Krebs).